Exportkontrollrechtliche Restriktionen durch das “Iran-Embargo” – Donnerstag, 27.11.2014 in Berlin

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Wirtschaft, Management, Recht –
Frühstückrunde zum Thema:

Exportkontrollrechtliche Restriktionen durch das “Iran-Embargo”

Donnerstag, 27.11.2014 um 08:00 Uhr
Frühstück ab 8 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 8:30 Uhr.

Berlin Capital Club (Eingang neben dem Hilton-Hotel-Eingang)
Mohrenstraße 30
10117 Berlin.

Preis für Mitglieder 0,00 Euro, für Nichtmitglieder 12,00 Euro.

 

Exportkontrollrechtliche Restriktionen durch das “Iran-Embargo”

Iran ist wichtiger Handelspartner für deutsche Unternehmen. Der Handel wird allerdings stark beeinträchtigt durch die gegen den Iran verhängten Embargoregelungen. Sie statuieren umfassende Restriktionen – insbesondere Verbote/ Genehmigungspflichten für Lieferungen und Leistungen. Die Embargoregelungen sind über die Zeit stetig verschärft worden.

Für Unternehmen ist es sehr wichtig, sich mit den Regelungen auseinander zu setzen, denn ein Embargobruch kann schwere Folgen nach sich ziehen, sowohl für die Unternehmen selbst als auch für Mitarbeiter oder Führungskräfte (einschließlich Freiheitsstrafen). Gleichzeitig unterliegt der Handel mit Iran gerade nicht einem Total-Embargo. Unternehmen können also auch weiterhin Handel mit Iran betreiben und tun dies auch.

Neben einem Überblick geben die Referenten Anregungen, wie Unternehmen durch innerbetriebliche Maßnahmen Sanktionen vermeiden können.

 

Referenten:

Dr. Anselm Grün
ist Rechtsanwalt und Partner,

Dr. Bastian Mehle
ist Rechtsanwalt der Wirtschaftskanzlei Orth Kluth Rechtsanwälte (Düsseldorf/ Berlin).

Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten gehört u.a. das Exportkontrollrecht.

 

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